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bucheule

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Es gibt nichts Schöneres als Bücher. (:

Spoileralarm

Und so endete die Geschichte des Drachenreiters ...

Eragon - Das Erbe der Macht - Christopher Paolini

Inhalt: Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird …

 

Meine Meinung: Das Buch war keine Meisterleistung. Es tut mir leid. Paolinis Vorgehensweise beim Schreiben (wie zum Beispiel, dass Pläne der Protagonisten vorher nie wirklich erörtert werden, sondern es IMMER heißt: "Er erklärte Ihnen die Idee." "Er dachte sich einen Plan aus. Ja, so würde er es machen." Das zeugt einfach von einem mühevollem Ringen nach Spannung), die Entwicklungen in der Geschichte und diese zahlreichen Roran-Kapitel (Ach du Heilige! Ja, wir wissen, dass du alles kannst und hunderttausend Leute mit deinem Hammer besiegst und generell zehnmal toller und klüger bist, als alle erfahrenen Heeresführer, aber ... das möchte ich nicht lesen) machten die Lektüre etwas anstrengend.

 

Nichtsdestotrotz!!! Bin ich traurig, ja tatsächlich ein wenig traurig, Eragons Geschichte nun beendet zu haben. Diese Bücher begleiten mich nun schon seit vielen Jahren. Ich kann mich erinnern, wie ich mich gefühlt habe, als ich den ersten Satz des ersten Bandes gelesen habe und wie ich das Werk erworben habe. Ich erinnere mich, dass ich begeistert war und die Geschichte liebte. Diese Gefühle sind nicht gänzlich erloschen und auch wenn mir vieles nicht zusagt, was geschehen ist, so denke ich, dass Paolini doch einen annehmbaren letzten Band geschrieben hat. Die Figuren sind die Helden meiner Teenagerjahre und das werden sie bleiben. :)